Samojeden-Tagebuch 2014

Morgenspaziergang

mit der Oma Nikka und der Lucy

Heute Morgen war ich mit Nikka und LUcy auf der Omarunde unterwegs. Es war ein klarer, kalter Wintermorgen, allerdings ohne Schnee. Die Sonne kam langsam "ums Eck" und beleuchtete zuerst das Kareck und die Kette ins Murtal, dann das Zederhaustal und tauchte die weißen Bergspitzen in glühendes Gold. Nur ein kleiner Morgenspaziergang rund um den Fischteich und trotzdem ein großartiges Naturerlebnis.

im Schnee

unsere erste Schneewanderung in dieser Wintersaison

konnten wir am Fanningberg erleben. Wir wanderten einmal zu Fuß eine Strecke ab auf der wir im Winter öfters mit dem Hundeschlitten unterwegs sind.

 

Lasst Bilder sprechen!

zur Lasörnhütte

so richtig schönes Bergwetter

war für heute ja nicht angesagt. Wolken und Nebel den ganzen Tag. Aber für eine Wanderung zur Lasörnhütte reichte uns das. Wir ließen es einfach einmal darauf ankommen - umdrehen kann man ja immer. Start ist im Pöllatal wo wir das Auto auf dem Parkplatz 1 parkten. Statt der sehr stark ausholenden Forststraße nahmen wir bergauf dien steilen Steig durch den Wald. Schon beim Aufstieg stand fest daß wir beim Rückweg doch lieber den langen Forstweghatscher auf uns nehmen. Nach dem vielen Regen war der Steig sehr rutschig was den Abstieg dann mit den Hunden etwas gefährlich machen würde. Aber noch sind wir beim Aufstieg durch den schönen Bergwald und hatten nach knapp eineinhalb Stunden die 700 Höhenmeter gemütlich geschafft.

 

Trotz des Nebels war es eine sehr schöne Wanderung. Kurz vor der Hütte lichtete sich der Nebel und wir hatten einen herrlichen Blick auf verschneite Gipfel.  Allerdings erwartete uns auch ein sehr starker Wind und wir beschlossen uns den Weiterweg zum See heute zu ersparen und es nächste Woche noch einmal zu versuchen - falls es nicht schneit inzwischen. Es waren wieder einmal herrliche Stunden in unserer Bergwelt.

Hollerbergrunde in orange

auch auf dem Hollerberg

können wir noch ausgiebig den schönen Herbst genießen

ein Muß im Herbst

die Wanderung zur Preber-Halterhütte. 1. November bei strahlendem Sonnenschein-

weil die Farbenpracht bald zu Ende ist

noch ein paar schöne Bilder von unserer Wanderung im Gontal auf dem Katschberg

Aineckrunde

eine schöne Runde am Aineck stand heute auf unserem Outdoorprogramm. Wir starteten bei einem Forstweg unterhalb der Katschberghöhe, stiegen auf einem steilen Waldweg noch ein Stück hinauf auf die Strecke Höhenloipe Katschberg die ja noch nicht gespurt ist. Dort wanderten wir die ganze Loipenstrecke - 9 km - und danach durch den Wald mit vielen Serpentinen talwärts und bis nachhause. Eine ganz schön lange Runde, insgesamt knapp 16 km. Auf der Loipenstrecke stapften wir die ganze Zeit im Schnee. Die Farben waren wieder einmal herrlich, weißer Schnee, blauer Himmel, goldfarbene Lärchen - meine Sammis die wie immer begeisterte Wanderbegleiter waren - 6einhalb wunderbare Stunden in unserer schönen Natur.

unser Heimweg.

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goldene Nockberge

eines meiner Lieblingswandergebiete im Herbst sind die Nockberge.

In diesem Herbst schien es fast so als könnte ich dort nicht wandern gehen. Angeblich treibt sich ein Braunbär irgendwo dort herum - dem möcht ich nicht unbedingt mit meinen Hunden begegnen. Aber die Nockberge gibts ja nicht nur bei uns, kurz entschlossen fuhr ich nach Innerkrems um dort mal wieder eine Runde zu wandern. Der Sonne entgegen unter goldenen LÄrchen und dann hoch oben am Kamm entlang - einfach mal wieder ein Traumtag.

im Riedingtal

Wo gehts schon? DAs ist bei dem schönen Herbstwetter die Frage.

Nicht nur die Wanderer genießen den schönen Herbst, auch das Weidevieh denkt vielerorts noch nicht daran die Almen zu verlassen. Ich suchte  herum und wurde dann im Großkessel fündig. Eine Kundschafterwanderung zeigt mir, alle Zäune sind offen, alles einsam und verlassen, das könnte eine schöne Runde werden. So wanderten wir dann am 8. Oktober von der Mautstelle Riedingtal hinein in den Großkessel, dort auf den Tauernhöhenweg 02 der über die Taferlscharte von Obertauern herüber führt und auf dem wir dann über den Rothenwändersee zur Jakoberalm gelangten. Auf der Almstraße geht es zurück zum Parkplatz . Wie immer waren wir ca. 5 Stunden genussvoll und gemütlich unterwegs.

aufs Speiereck

Nebel im Tal - oben Sonne

also nichts wie rauf. Am 28. September war die Gondel aufs Großeck für diesen Sommer zum letzten Mal in Betrieb und das ließen wir uns nicht entgehen. Von der Bergstation Großeck kann man am Kamm entlang ganz gemütlich zum Speiereckgipfel wandern.

Das einsteigen in die Gondel mit vier Hunden war spannend, hatten sie ja noch nie gemacht. Beim zweiten Versuch und mithilfe des sehr sehr freundlichen Bergbahnbediensteten gelang uns das dann. Mitten auf der Fahrt war der Nebel plötzlich weg und wir hatten den erwarteten strahlenden Sonnenschein. Einfach ein Traumtag!!!!!

zum Landawirsee

Der Herbst hat begonnen

mit meinem Besuch wanderte ich zu den Landawirseen im Göriachtal. Der Almabtrieb war abgeschlossen und so konnten wir die wunderschöne Umgebung so richtig ohne Stress mit dem Weidevieh genießen. Lasst Bilder sprechen :-)

zum oberen Rotgüldensee

auf knapp 2000 m Seehöhe im Nationalpark Hohe Tauern.

ganz einfach ist es nicht. Aber wenn man selbst trittsicher ist kann man mit bergerfahrenen geländegängigen Hunden diese Tour unternehmen. Die Steilstufe ist etwas beschwerlich, mit Leitern und Versicherungen versehen.

 

Zuerst wandert man gemütlich von der Arsenhütte hinauf zum unteren Rotgüldensee.

 

 

Schon am unteren See wird man mit einem herrlichen Blick belohnt. Die tiefblaue Farbe des Wassers, eingebettet in die Berge, im Hintergrund die Steilstufe über die wir den oberen See erreichen wollen mit dem Großen Hafner. Wie im Bilderbuch aber doch real. Wir wandern dann am See entlang wo der Steig dann schließlich allmählich an Höhe gewinnt. Kaum zu glauben daß es da einen Weg hinauf gibt. Der Steig ist schmal und linkerhand der Steilabbruch, meistens gnädig von Erlengesträuch verdeckt. Wir klettern  über große Felsstufen, gehen über Leitern und beneiden unsere Hunde die das ganze eigentlich recht gut meistern.

Immer wieder genießen wir bei unseren Schnaufpausen den wunderschönen Blick auf den unteren See.

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zur Schieferalm

wenigstens ein bißchen Almluft schnuppern...

und das ist zur Zeit gar nicht so einfach. Hier gibt es sehr viele Waldweiden, d.h. schon mitten im Wald stößt man auf ein Viehgatter und muß mit Kuhbegegnungen rechnen. Da ich mir den Stress nicht antun will heißt es dann für uns umdrehen. Da kam ich auf die Idee, es einmal im Hochfeindkamm in den Radstädter Tauern zu probieren-. Dort sind die Waldflanken schon sehr steil und zu hoffen daß ich recht spät zu den Gattern komme.

 

Unsere Fahrt führte uns daher heute nach Zederhaus und die Wanderung zur Schieferalm. Man kann auf der Forststraße wandern oder die blau markierten steilen Steige nehmen. Das Gatter war ziemlich weit oben und ich erhaschte wenigstens einen Blick auf die Guglspitze, den Hochfeind und die schönen Kare da oben. Nachdem sich direkt am Gatter keine KÜhe befanden wanderten wir noch ein bißchen auf der Alm umher bevor wir sehr gemütlich wieder ins Tal zurück gingen. Es eröffneten sich hier schöne Möglichkeiten für meinen Wanderherbst - hoffentlich kommt der Schnee nicht zu früh damit ich alle meine Vorhaben auch umsetzen kann, wenigstens ein paar davon....

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Sammybilder

Größere Touren sind uns ja jetzt versagt

aber uns fällt trotzdem immer etwas tolles ein.

 

das war unser Ausflug zu einem sehr geheimen Samojedenspielplatz :-)

 

und dann treiben wir uns auf ganz geheimen Wegen in unseren Wäldern herum

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geradezu zauberisch schön

war unsere gestrige Wanderung rund über den Hollerberg.

Eigentlich wollte ich weiter oben einen schönen Sonnenaufgang sehen. Der Wetterbericht tags zuvor war sehr gut - ich stand um 5 Uhr auf und um 5.30 waren wir schon auf dem Weg. Ich war etwas enttäuscht, denn nach dem gestrigen sehr starken Gewitter hing der Dunst und der Nebel noch sehr dicht über unseren Bergen und ich fürchtete um meinen Sonnenaufgang. Aber bald genoss ich die einmalige Stimmung, diese Stille die der dichte Nebel mit sich bringt. Als wir uns dem Hollerberg näherten und die Sonne durch die Bäume und den Nebel drang war ich wie verzaubert.

 

Für die Mädels gab es viel zu schauen, zu spüren, zu graben und wir ließen uns für alles viel viel Zeit.

klick auf den kleinen Rechtspfeil in der Leiste, dann kann man die Bilder in Vollformat sehen.

Viereinhalb Stunden waren wir unterwegs. Eine Ahnung von Herbst lag da in der Luft. Frühherbstliche Farben und Stille, viele reife Beeren - das gibt große Vorfreude auf den kommenden Wanderherbst. Dazu der gestrige Lostag "ist Laurentius hell und gut - einen schönen Herbst verheißen tut"

Hell und gut war dann der restliche Tag - ich freue mich schon auf einen schönen Wanderherbst.

 

 

 

 

 

mein Speiereck

ein wunderbar bewanderbarer Hausberg

ist das Speiereck. Mit seinen 2400 m und seiner mächtigen trapezförmigen Gestalt dominiert er das Murtal in St. Michael.

 

Von seinem Gipfel hat man einen gigantischen Ausblick in alle Richtungen. Trotzdem es für den Winter als Schigebiet erschlossen ist erwartet den Wanderer dort eine wunderbare Almvegetation. An seiner großen Breitseite gibt es schöne Wandermöglichkeiten in einem abwechslungsreichen Bergwald. So eine Wanderung haben wir heute genossen.

 

um 6 Uhr morgens starteten wir und kamen noch gerade rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf den Weg.

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zum Piendlsee

Im Sommer zum Piendlsee

Der Piendlsee, so ziemlich die einzige Gegend im Lungau ohne Weidebetrieb, ist allsommerlich unser Ziel. Steil gehts auffi - 700 Höhenmeter auf etwas über 2 km - .  Weit ist es nicht, aber anstrengend auf felsigem, schmalen, verwachsenen steilen Steig mit etlichen Vierfüßlerstellen :-)  Raufwärts helfen die Hunde, aber runter muß man auch wieder ...... Gut daß ich so tolle Bergkameraden habe die auf diesen steilen Strecken brav hinter mir bleiben. Wunderbar auf der oberen Piendlalm der Alm"spaziergang" durch eine Allee von Almrosen.

 

Die Anfahrt um 6 Uhr morgens

 

der Aufstieg zum Piendlsee. Da wir sehr früh unterwegs waren konnten wir bis zum See in der kühlen Morgenfrühe im Schatten unterwegs sein.

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zur Granitzlhütte

Heute ging es einmal wieder steil bergauf.

Wir starteten in Kraischaberg und ich wollte auf jeden Fall wenigstens zur Granitzlhütte kommen. Evtl. doch noch in das schöne Kar unterhalb der Zechnerkarspitze, mal sehen.... 

 

DAs Gatter war noch offen, da konnten wir noch gemütlich auf der Alm herum wandern, ein bißchen die Aussicht genießen die allerdings sommerlich diesig war und vor allem, viele Almrosen bewundern. Bergab verzichtete ich auf den steilen steinigen Direktweg und wanderte gemütlich auf der Forststraße hinunter. Das ermöglichte mir auch einige Blicke auf die steilen Wände im Lignitztal, gesäumt war der Weg auch noch von vielen Almrosen. Und die Hunde genossen es auch, schauten mal hierhin, mal dort hin, gruben ihre Löcher und hatten sicher auch allerhand interessantes in ihren Näschen.

 

Im Herbst steht der Zechnerkarspitz jedenfalls schon auf dem Programm. Mal sehen ob ich es noch schaffe, sind dann immerhin fast 1300 Höhenmeter und ziemlich weit. Bin schon fest am schmieden meiner herbstlichen Touren - hoffentlich wirds ein schöner langer sonniger Herbst!

 

 

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in den Radstädter Tauern

auf die Trimminger Alm

 

Vor vielen Jahren wanderte ich öfter einmal auf die Trimminger Alm und hatte die als wunderschönes Wandergebiet in Erinnerung. Sie liegt eingebettet zwischen Zwillingswand und Stampferwand. Und nachdem ich beim letzten Besuch im Riedingtal sah daß es oben rum noch viele Schneefelder gibt dachte ich mir auch daß sicher noch kein Weidevieh hinaufgebracht wurde. Allerdings gibt es im Lungau auch viel Waldweide, sodaß man beim Aufstieg im Wald plötzlich den Rindern gegenüber steht. Es war also spannend.......

 

Weit und breit war Gottseidank kein Rindvieh zu sehen und wir kamen glücklich auf der Trimminger Alm an. Diese Alm ist sehr sehr weitläufig - puh, der Almbauer hat dort viel zu gehen und steigen um sein Vieh zu kontrollieren und zu suchen. Es ist eine ganz tolle Landschaft mit kleinen Schluchten, mit Hügeln, Tälern, umrahmt von der mächtigen Zwillingswand, der STampferwand, man sieht das Weißeck mit der "Hölle", den ganzen Mosermandlblock, herrlich da oben.

 

Und nachdem ich ja immer schon wissen wollte wo man hinsieht wenn man zur Stampferwand und zur Gbreinspitze wandert war das heute mein Wunschziel.

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zum Tiefenbachsee

Unser Pfingstausflug führte uns heute ins Weisspriachtal.

Vom Parkplatz Hinterweisspriach wandert man einige Kilometer gemütlich taleinwärts bevor es am Talende dann 600 Höhenmeter diretissima durch urigen Bergwald steil bergauf geht zur Toni-Mörtel-Hütte am Wirpitschsee. Nach weiteren 150 Höhenmetern erreicht man den Tiefenbachsee.  Wir wandern dabei durch herrliches Almgebiet . Unendlich viele Almrosensträucher die in ein paar wochen dort oben ein rosarotes Blütenmeer zaubern werden. Heidelbeersträucher, Wacholderbüsche, Erika, einfach wunderbar.