Das Neueste aus Heidrun´s Samojedenwelt

Do

02

Sep

2010

Morgendliche Ausfahrt

und was einem da so alles begegnet seht ihr auf dem youtubefilmchen

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was sagt ihr, ist das nicht eine wunderschön Fahrt gewesen? Daß man gerade knapp nach einer Geburt an der Weide vorbei fährt! So etwas sieht man beim Training nicht alle tage :-)))))Das kleine versucht gerade zum ersten Mal aufzustehen :-)))

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So

29

Aug

2010

Es geht wieder los

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Do

26

Aug

2010

im hinteren Murtal

waren mein Besuch und ich heute unterwegs.

Ein Tip von einem guten Freund - einmal vom unteren Rotgüldensee Richtung Silbereck aufzusteigen. Genau das nahmen wir uns heute vor.

Zuerst wanderten wir auf der Asphaltstraße gemütlich vom Parkplatz 500 Höhenmeter zum unteren Rotgüldensee. Man kann die Asphaltstraße großteils auch vermeiden wenn man zwischendurch auf dem markierten alten Steig bergauf geht. Aber nachdem wir ja noch einiges vor hatten wählten wir anfangs die eher gemütliche Variante auf der Straße (mit einem Schranken verschlossen, nur befahrbar für Mitarbeiter des Kraftwerkes oder der Rotgüldenseehütte). 

Es war sozusagen ein Samojedenwandertag

Der untere Rotgüldensee

"Der Rotgüldensee wurde in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts zur Energiegewinnung aufgestaut (Fertigstellung 1956). Dabei wurden auch mehrere Bäche aus anderen Tälern durch Stollen in den See geleitet. In den 90er Jahren wurde dann der Damm nochmals mehr als 10 Meter erhöht (Inbetriebnahme 1991), sodass der See nun das ganze Tal einnimmt. Bei der Begrünung der aus Steinen in unregelmäßigen Formen aufgeschütteten Staumauer wurden als Pilotprojekt neue Wege beschritten, indem die Vegetation in Bereichen, die vom vergrößerten See überflutet wurden, abgetragen und auf die Staumauer verpflanzt wurde, sodass sich die Staumauer nun relativ harmonisch in die Umgebung einpasst und den See fast wie einen natürlichen See aussehen lässt. Direkt am westlichen Ende des Staudamms liegt die im Zuge der Stauseeerweiterung neu erbaute Rotgüldenseehütte (ÖAV)....." (zitiert aus Wikipedia)

http://de.wikipedia.org/wiki/Rotg%C3%BCldensee

 

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Mi

25

Aug

2010

Wir waren einmal wieder on Tour

Nach einem kräftigen Anstieg eröffnete sich ein tolles Panorama das wir auch ausgiebig genossen.

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So

22

Aug

2010

Zauberhafter Herbst

Nachdem ich mir auf meinen Monsterroller endlich eine hydraulische Bremsanlage installieren ließ fuhren wir heute in den herrlichen Frühherbstmorgen

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So

01

Aug

2010

Warum uns auch der Sommer gut gefällt

heißer Sommer, Samojeden die sich nicht bewegen wollen? Nicht bei uns.

In der frischen MOrgenkühle gehen wir auf noch schattigen Waldwegen. Im Rucksack ein kleines Tuppergeschirr,denn wir wollen heute einmal nach Heidelbeeren für einen guten Heidelbeerschmarrn Ausschau halten. Wir gehen flott und nach einer guten Stunde sind wir am Ziel. Lucy hat die Böschung schon  erklettert und schaut interessiert zu wie ich wie meine HUnde auf allen vieren die steile Böschung erklimme.

Oben erwartet uns ein Heidelbeerparadies. Meine Hunde lieben diese Ausflüge und jeder beschäftigt sich auf seine Weise. Sanchi ist der Heidelbeerfan und fängt gleich an zu "grasen". Lucy  behält lieber  den Überblick über das ganze Rudel.  Chilali ist unser Maulwurf und gräbt und gräbt.  Nikka schnabuliert ab und zu und findet alles sehr interessant. Die kleine Dena gesellt sich mal zu Sanchi, dann wieder gräbt sie mit Chilali oder sie legt sich einfach gemütlich ins weiche Moos.

Und ich pflücke gemütlich die Beeren in mein kleines Schüsserl. Es ist herrlich still und ruhig. Ab und zu kommt ein Mountainbiker, der merkt nicht mal daß da oben fünf Samojeden sitzen, so ruhig sind auch meine HUnde hier. Bevor wir wieder talwärts gehen setze ich mich noch ein Stündchen zu den Hunden auf den weichen Waldboden und genieße einfach die schöne Umgebung. Bevor es richtig heiß wird sind wir wieder zuhause.

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Mi

28

Jul

2010

Hallihallo

es gibt uns noch. Naturgemäß sind unsere Aktivitäten im Sommer den Temperaturen angepasst

da halten wir z.b. ein Schläfchen, manchmal liegen wir sogar in der prallen Sonne

 

wir machen es uns auch bei der Fellpflege so angenehm wie möglich unter dem Sonnenschirm

aber wir liegen nicht nur faul in der Sonne oder im Schatten. Morgens und vormittags sind wir oft im Wald unterwegs. Da ist es schön schattig, es gibt immer wieder Wasser und wenn wir "in die Heidelbeeren" gehen

müssen unsere Menschen schauen daß sie auch die guten Beeren erwischen, denn sonst schnabulieren wir ihnen alles weg

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Mi

14

Jul

2010

Schwalben

Was haben Schwalben mit Samojeden zu tun?

 

 

Ist doch ganz einfach. Seit heute sitzen die Jungschwalben auf unserer ehemaligen Telefonleitung und werden dort gefüttert und machen ihre ersten Flugübungen. Für mich ein untrügliches Zeichen, daß auch diese Sommerhitze ein Ende findet, in einigen Wochen der Herbst da sein wird und wir mit unseren Samojeden wieder richtig zuschlagen können

 

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Fr

09

Jul

2010

Bergwanderung zum Piendlsee

Wunderbare Bergwelt der Niederen Tauern!

Besuch von der Familie und der Wunsch nach einer schönen Bergtour führte uns heute zum Piendlsee im Göriachtal.

Der Piendlsee liegt auf 2033 m Seehöhe

gestartet wird von Hintergöriach auf 1330 m Seehöhe, es sind also "nur" 700 Höhenmeter, allerdings auf einer Strecke von nur knapp 2 einhalb kilometern. Auf sehr steilem Bergpfad mit endlos vielen kleinen Serpentinen geht es  durch den Hochwald auf die Piendlalm und von dort nochmal über eine Geländestufe zum See.

Und noch mehr Bilder

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Sa

03

Jul

2010

Bergwanderung zum Lasörnsee

Beim dritten Anlauf hat es endlich geklappt

Der Lasörnsee war schon seit einigen Jahren auf meinem Wanderprogramm. Heute endlich fand ich zwei "Opfer" die mit mir die tausend Höhenmeter zum Lasörnsee erwanderten. Nachdem das Weidevieh oben schon unterwegs ist gingen wir nicht mit der ganzen 5köpfigen Meute sondern nahmen nur zwei Hunde mit.

Es war gut daß ich es endlich bis nach oben geschafft habe. Mir persönlich gefallen aber die Täler und Anstiege in den Niedern Tauern im Lungau wesentlich besser. Daher - zurück in den Lungau und zu den Lungauer Bergseen

Mein Fotoalbum zur Wanderung zum Lasörnsee

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Mo

28

Jun

2010

Im Fuchslochmoor

Wenn im Frühsommer das Wollgras blüht ist das Fuchslochmoor eins unserer Lieblingsziele

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Di

22

Jun

2010

Jedes Jahr im Frühsommer

ist dieser Lupinenweg auf unserem Wanderprogramm.

 

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Dieser schöne Weg führt auf die Kocher- und Fingerlosalm, aber leider ist um diese Jahreszeit für uns am Gatter Schluß. Gegen diese Phalanx kommen wir nicht an

 

Da wenden wir uns mit Schaudern ab und besser den Schönheiten des Weges zu. In diesem Fall ist der WEg das Ziel :-))

 

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Mo

21

Jun

2010

Dena ist jetzt bei uns "angekommen"

Man muß nur Geduld haben und es erwarten können

Das hörte ich immer wieder von Freunden, die mit Samojedenrudeln schon mehr Erfahrung hatten als ich. Bis vor kurzem sahen die Spielaufforderungen von Dena an Chilali noch so aus

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Chilalis Reaktionen waren wenig bis gar nicht und fast immer unwillig und grantig. Schade dachte ich immer. 

 

 

Jetzt ist alles anders. Die beiden sind ständig miteinander am werken. Dena springt Chilali nicht mehr so grob an, Chilali wiederum ist das jetzt schon gewöhnt und darauf gefasst. Ich freue mich darüber, daß es jetzt so gut klappt zwischen den beiden.

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Sa

19

Jun

2010

In dieser Jahreszeit immer wieder aktuell

ist das Kämmen der Hunde.

 

 

Wer sich einen Samojeden ins Haus holt sollte wissen, daß die Fellpflege sehr aufwendig ist. Man sieht leider sehr oft ungepflegte Samojeden. Ausreden gibt es da viele. Aber wenn man das Fell vernachlässigt bleibt dem Hundehalter oft nur der Ausweg, das Fell zu scheren und das ist wirklich sehr übel.

 

SChon von Beginn an gewöhnt man die WElpen an die Fellpflege. Zunächst nimmt man hierzu eine ganz normale Haarbürste aus Kunststoff. Wichtig schon jetzt, den Welpen dabei auch auf den Rücken zu legen, ihn herum zu drehen, ihn auf einen Tisch zu stellen und zu legen. Auch die empfindlichen Körperstellen dürfen jetzt nicht ausgelassen werden.  Alles geschieht in Ruhe und liebevoll, das ganze ist kein notwendiges Übel sondern eine schöne Beschäftigung mit dem Kleinen für den Menschen und eine angenehme Berührung für den Hund.

 

 

Wenn man den Welpen richtig ans Kämmen gewöhnt sieht das später so aus. Hund liegt entspannt auf dem Tisch. Man muß nicht unnötig Kraft verschwenden zum Niederhalten oder Festhalten des Hundes sondern kann sich ganz aufs Kämmen konzentrieren . Dabei hält man mit einer Hand die Haut straff, ganz besonders an den empfindlicheren KÖrperstellen und kann so mit dem Kamm Zentimeter für Zentimeter genau auskämmen. Auf diese Weise kann man auch an den heiklen empfindlichen Stellen in Ruhe arbeiten.  Ich kann meine Hunde hierbei wenden und herumdrehen wie ich es gerade brauche.

Das sind meine Utensilien. Zuerst nehme ich die Drahtbürste und bürste einmal alles großflächig durch. Wenn sie beginnen auszuhaaren nehme ich dann erst den Kamm mit den breiten Zinken. Bei allen Kämmen sind die Zinken übrigens beweglich. Der ganze Hund wird mit diesem Kamm gründlich durchgekämmt. Geht das leicht, verwende ich als nächsten Durchgang den Kamm mit den verschieden großen Zinken. Mit diesem Gerät geht sehr viel Unterwolle heraus. Wenn ich allerdings merke daß es mit dem feinen Kamm an manchen Stellen noch nicht leicht kämmbar ist nehme ich wieder Kamm Nr. 1. Da sind oft mehrere Durchgänge erforderlich, je nach Hund, Hundegröße und Beschaffenheit des Fells.

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Di

01

Jun

2010

Manchmal geschehen unglaubliche Dinge

In diesem Gewirr von Baumstämmen und Ästen im Schnee verlor ich im vergangenen Winter meine Sony. Keine Chance, sie im Tiefschnee und Astgewirr zu finden. 

Ich war sehr betrübt über den Verlust meiner geliebten Kamera. Ein Freund besorgte mir dann gottseidank über Ebay das gleiche Modell. 

In der heurigen Wandersaison ging ich schon einige Male diesen Weg, schaute zwar etwas herum aber ich suchte nicht intensiv, niemals dachte ich daran, meine verlorene Kamera wieder zu finden. Denn inzwischen waren dort ja Holzlaster und Traktoren unterwegs gewesen die haben sie bestimmt zermalmt - glaubte ich. Aber heute wollte ich es wissen und schaute mir den Wegrand besonders genau an - was soll ich sagen - ich glaubte es nicht, meine Kamera lag dort :-))))

 

Unglaublich aber wahr, die Bilder dieser Galerie waren noch auf der intakten Speicherkarte. Tolle Herbststimmung und die Wanderung mit den Schneeschuhen und als letztes Foto die Baumstämme bei denen ich beim drüberklettern die Kamera verlor :-))

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Do

27

Mai

2010

Alle Jahre wieder

Dieser Kleine da

bereitet mir derzeit schlaflose NÄchte. Jedesmal wenn bevor ich die HUnde in den Garten lasse muß ich ihn suchen, wo er sitzt, ob er noch auf einem Baum sitzt oder doch schon unten. Dann müsste ich ihn retten bevor die Hunde ihn finden. Ich gehe also durch den Garten, klatsche in die Hände und schau wo die Amseleltern auffliegen, wo sie mit dem Futter hinfliegen. Einfach aufreibend. Naturnahe Gärten sind zwar schön, aber manchmal auch sehr aufreibend. Ich will nicht, daß meine Hunde en kleinen erwischen.

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Do

27

Mai

2010

Frühsommertouren im Lungau

Wenn man im Frühsommer eine Bergseetour unternimmt kommt man in eine verzauberte Welt. Die karge Vegetation, hie und da doch schon die rosa Blüten der Flechten, Schneefelder und die Bergseen teilweise noch mit Eis bedeckt, als befände man sich hoch oben im Norden Europas.

 

Ein kleines Filmchen dazu findet ihr auf meiner Youtubeseite

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Mi

26

Mai

2010

Müde aber glücklich gehen wir nach unserer langen schönen Tour nachhause

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Di

25

Mai

2010

Herrliches Wanderwetter am Pfingstmontag

Das mußten wir natürlich gleich ausnützen und endlich konnte ich eine der geplanten Frühsommertouren  unternehmen. Mit Stefan und Rita wanderten wir durchs Wolfsbachtal über die Torscharte aufs Stubeck, unser Rückweg führte entlang des Kammes mit herrlicher Aussicht nach allen Seiten zurück auf die Alm  und dann ins Tal.  Wir nahmen uns viel Zeit, auch für Pausen und so war es trotz der 1200 Höhenmeter und ca. 17 km ein traumhafter Genußtag.

Noch mehr Bilder dieser Tour findet ihr auf der Fotoalbenseite

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So

09

Mai

2010

Mein schöner Muttertagssonntag

Jedes Jahr am Muttertagssonntag geh ich auf die Blumenpirsch um die ersten Gebirgsfrühjahrsblüher wie Enzian, Anemonen, Purpurglöckchen und Küchenschellen zu entdecken. Fast hätte heute der Nebel mein Vorhaben vereitelt

Aber dann überwand ich meine Nebelfaulheit und wir gingen in Richtung Speiereckhalterhütte die auf über 1900 m Seehöhe liegt und schon bald der Sonne entgegen

 

und befanden uns über dem Nebelmeer

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Di

04

Mai

2010

Mein Biounkrautvernichter

Ein spannendes Rennen, wer ist schneller, Dena als Unkrautvernichtsungsschlucker oder mein Mann mit dem HÄcksler???

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So

25

Apr

2010

Heute

haben wir auf unserer Wanderung so allerlei gesehen

Zuerst kamen wir an einem Marterl vorbei, das von einer grauslichen Geschichte in der Martiner Chronik erzählt

Der Text lautet : Unweit von dieser Stelle wurde ein fremder Mensch, seiner Profession ein Maurer, von unbekannten Tätern ans Feuer geworfen. Dieser halbverbrannte Mann wurde am 3. Tage, 23. April 1814 vom Sticklerbauer aufgefunden.Die Überreste ruhen auf dem Friedhofe zu St. Martin. "

errichtet 1880, restauriert 2005

Dann sahen wir die erste Schlange dieses "Sommers, war gar nicht so einfach die zu filmen mit fünf gierigen Samojeden im Rücken...

 

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Sa

24

Apr

2010

Spielstunde

ist eigentlich bei uns immer am Nachmittag, wars jedenfalls bis Dena kam. Jetzt läuft das so ab

Wir sausen in den Garten. Sanchi inspiziert den ganzen Garten am Zaun entlang und bei jedem busch und Strauch, ihr Begleiter ist Dena. Die anderen setzen sich entlang der Hauswand und harren der Dinge. Die allerdings nicht kommen. Dena ist zur Alleinunterhaltung verdammt. Eine Zeitlang findet sie das auch klasse, wobei ihre Lieblingsbeschäftigung darin besteht meine Sträucher im Garten zu dezimieren. Herumliegende Asterl und Äste interessieren sie nicht. Sie muß gärtner spielen und Heckenschnitt betreiben. Eine Weigelie mußte schon dran glauben :-(((((. Die anderen vier sitzen wie gehabt an der Hauswand und fühlen sich im Zirkus. Sie sind natürlich die Zuschauer.

Nachdem mein Garten nicht so ausschauen soll als hätten wir Haushasen muß ich selber Dena bespaßen. Wir spielen also Ball. Sehr interessant für das Publikum das uns gebannt mit den Augen folgt, leider nicht mit den füßen. Als erste fühlt sich die alte NIkka angesprochen, die kommt mit einem papierl im maul daher und knurrt herum - sie knurrt immer beim spielen, was leider nicht jeder versteht. Langsam kommt bewegung in die Zuschauer, Lucy, die die eigentliche ballspielerin ist und der diese quietschbälle alle "gehören" schnappt sich einen zweiten und llässt sich auch von mir bespassen. Das sieht so aus, daß ich ihr immer den ball werfen muß, sie fängt ihn oder auch nicht, dann marschiert sie mit dem ball davon quietschend falls das quietschi noch geht, legt sich hin, starrt den ball ein zeitl an. Dann springt sie drauf (mausi fangen), läuft quietschend einige runden im garten, dann kommt sie zu mir, legt mir den ball in die hand und ich werf ihn ihr wieder. Zwischendurch spiel ich hampelmann mit ball für dena.

Immerhin taut chilali inzwischen so weit auf, daß sie ihren logenplatz an der Hauswand verlässt, zu uns ins rondo kommt und sich endlich irgendein stück Holz, Karton oder sonstwas schnappt und wenigstens da dran rumkaut. Auch balgt sie sich kurz mit lucy, immerhin, ihr gemeinsames herumbalgen hat sich seit Denas Ankunft auch sehr in Grenzen gehalten, zu sehr waren und sind sie immer noch gebannt von dem weltwunder Dena.

 

Wahrscheinlich ist es ganz gut so, sie lassen es langsam angehen. Bisher war immer Chilali die am Boden liegende und über ihr Lucy und San-Chi. Vielleicht hat es gute Gründe, warum Chilali sich da jetzt eine Auszeit nimmt. Aus menschlicher und vielleicht auch aus hündischer Sicht betrachtet hat sie ja recht, denn vor der wesentlich jüngeren Dena möchte sie einfach nicht die unten liegende und bearbeitet werdende sein. Ist ja wie bei den Menschen, es ist immer das schwächste Glied der Kette das herhalten muß. Und das ist auch nach Denas Ankunft nicht Dena sondern immer noch Chilali.

 

 

 

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Fr

23

Apr

2010

Eine alltägliche Runde

Gleich von Anfang an gibt San-Chi immer sehr flottes Tempo, daher wähle ich am liebsten Wege die von Beginn an bergauf führen :-))

 

und lasse mich von meinen Hunden bergauf ziehen.  Ein gemütlicher Spaziergang ist es halt nicht, wenn man mit fünf Samojeden unterwegs ist, davon drei am Bauchgurt. Deshalb bin ich auch am liebsten allein mit meinen Samojeden unterwegs, denn für Unterhaltung bleibt da eigentlich keine Möglichkeit. Lucy und Nikka gehen meistens ohne Leine, sie sind gut abrufbar auch vor flüchtendem Wild, aber ich muß natürlich schon aufpassen. Sie dürfen sich nur in meinem unmittelbaren Umkreis aufhalten und müssen auf dem Weg bleiben. Ich brauche nur San-Chi zu beobachten, dann weiß ich genau wann es brenzlig wird.

 

Auf dem kleinen Filmchen sieht man auch, wie Dena sich nach San-Chi richtet. Vielleicht bekomme ich da ja mein neues Leader-Dreamteam und brauche mir bei den zukünftigen Starts kein Mauseloch mehr zu wünschen :-)))

 

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Mi

21

Apr

2010

Probiert

habe ich gestern endlich einmal, mit dem Hundeschlitten eine Familienabfahrt im Fanningberg-Schigebiet. Die Lift stehen still und außer einigen Schitourengehern herrscht in den Schigebieten jetzt Ruhe.

Bergauf geht es sich ja gut und schnell mit drei ziehenden Samojeden. Immer wieder schaute ich aber auf der Strecke zurück um abzuschätzen, wie steil die Abfahrt dann sein wird. Meine Gedanken dabei "naaaja.....".

Weiter oben wurde das Gelände steiler, den gemütlichen Almweg vom Sommer fand ich zwischen den diversen Abfahrten  leider nicht. Nachdem ich kein Risiko eingehen , meine HUnde und mich nicht unnötig gefährden wollte drehte ich nach einer Pause um. Bei den Flachstücken hatte ich unbeschwertes Fahrvergnügen, bei den steileren Abfahrten merkte man aber sehr deutlich, daß sich die Schneequalität des Kunstschnees sehr deutlich von Naturschnee unterscheidet. Obwohl weich, war der Schnee doch ziemlich rutschig und ich stand sehr kräftig auf der Bremse und Kralle.

Fazit aus dem Ausflug - ich halte mich zukünftig doch lieber an "Natur pur"

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So

18

Apr

2010

Entdeckt

habe ich einen noch nicht gekannten Wanderschuh. Und zwar diesen hier

http://www.dolomite.it/collection/footwear/explorer/condor-luxury-lady-gtx-24

Ich habe diese Schuhe jetzt schon einige Male ausprobiert und finde sie sehr gut. Phantastisches Abrollverhalten, besonders gut geeignet für kniemalade Wanderer, sehr griffige Sohle auch bei nassem Untergrund und auf Schnee, weiches sehr gutes Fußbett. Ein guter Allrounder, für lange Hatscher auf Forstwegen ebenso geeignet wie für Wanderungen im alpinen Bereich.

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So

18

Apr

2010

Na endlich

hab ich jetzt auch einen Blog. Da könnt ihr immer das neueste erfahren, und was wir so alle Tage hier anstellen.

Heute stell ich einmal einen Link herein. Da könnt ihr über unser Abenteuer nachlesen, ein 7 Monate altes Schwedensamojedenmädchen in unser Weiberrudel einzugliedern. Ein spannendes Unternehmen. Im vergangenen Spätherbst stöberte ich auf der Suche nach Verstärkung meines Teams in vielen ZüchterHPs herum. Da stach mir die Homepage von Christine Nisula in Schweden ins Auge.

 

Schöne Welpen, aber einen Welpen wollte ich nicht noch einmal aufziehen, ich war auf der Suche nach einer Junghündin, denn ich wollte mir meine Wintertouren jetzt nicht durch einen Welpen vermasseln lassen.  Immer wieder kam ich auf ihre Homepage und "vemale brown"  hatte es mir angetan. 

 

Im Jänner besuchte ich wieder einmal ihre HP und sah, daß mein heimlich ausgesuchter Welpe inzwischen eine hübsche Junghündin geworden war und immer noch bei Christina zur Abgabe in der HP stand. Mein Traum, doch noch ein 4erTeam zu fahren rückte in greifbare Nähe  und trotz aller Schwierigkeiten die ein Import aus Schweden mit sich bringt kontaktierte ich Christina. Es war reinstes Roulette, denn ich mußte mich ganz darauf verlassen, was die Züchterin mir über Dena schrieb. Sie wußte daß Dena die fünfte Hündin in meinem Rudel werden würde, sie durfte also nicht dominant oder streitsüchtig sein. Sie sollte natürlich auch gute Anlagen für die Arbeit vor dem Schlitten mitbringen.

 

Ich wagte es also und jetzt war gute Planung angesagt. Anfang April holte mein Sohn Martin Dena aus Schweden mit dem Flugzeug nach Wien und von dort holte ich sie mit dem Auto und ab in den Lungau. Ich war sehr überrascht, wie gut Dena mit der ganzen Prozedur zurande kam. Tags zuvor mit dem Zug nach Stockholm, am nächsten Tag in die Box und nach Wien, umgeladen in ein Auto und nochmal 4 Stunden Fahrt. Neue Menschen,neue Sprache, neue Hunde, neue Umgebung, Dena hat das phantastisch gemeistert. Kein fremdeln, kein ängstliches zurückweichen, sie war von Anfang an aufgeschlossen, zutraulich und zugänglich, ich war und bin es noch, einfach begeistert von Dena. Und natürlich auch von meinen "alten" Hunden, die zwar keine Freudenluftsprünge machten, aber Dena akzeptierten. Mehr kann man für den Anfang nicht erwarten. 

 

Am meisten hält sich leider Chilali zurück. Sie steht Dena im Alter am nächsten und es wäre schon schön, wenn die beiden sich miteinander beschäftigen würden. Leider findet Chilali noch keinen Draht zu Dena, obwohl sie von ihr immer wieder sanft umworben wird. Aber man kann ja hoffen daß sich das einmal ändert.  Dena ist nie zudringlich zu den anderen Hunden.

 

Und jetzt viel Spaß beim lesen im tourehundeforum

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